Lyrikbände

Hügelland, südlich

Gedichte. 40 Seiten. Edition Thurnhof 2025

  • Mit Offsetfarblithografien von Herwig Tollschein
  • auch als Vorzugsausgabe erhältlich
  • Eine ausführliche Besprechung dieses Lyrikbands durch Reinhard Lechner gibt es auf poesiegalerie.at:.

»Die Lyrik von Christian Teissl ist ein lebhaftes inneres Gespräch mit der Vergangenheit […]. Sie handelt aber auch von der Gegenwart, von unserer schnelllebigen Zeit und von flüchtigen Begegnungen […]. Eine Leseempfehlung!«

Reinhard Lechner

Die Blumenuhr

Gedichte. 136 Seiten. Mitterverlag 2010

»Vom Schlafen und vom Wachen liest man, von Spiegelbildern und Gesichterwechseln, von Frauen in Schwebe über stachelgefährlicher Bodenhaftung, von Wolken und Schatten und Flüssen und Meeren und Inseln. Und fast mögen einem schon diese romantischen Bewegungen etwas leichtfüßig scheinen, da steckt einem alsbald ein Stachel in Wort und Sinn.«

– Klaus Zeyringer

»Er ist kein Formalist, sondern ein Dichter, der sich zum Beispiel gerne dem Thema der unglücklichen Liebe zuwendet. Aber da er ein studierter Germanist und Philosoph ist, weiß Christian Teissl, dass der Liebeskummer nicht nur ein Lebensproblem ist, sondern auch ein Dichtungsthema erster Güte. Und weil er das weiß, behandelt er auch die schmerzlichen Gefühle nicht ohne jene Ironie, die man seit Heinrich Heine die ›romantische‹ nennt.«

– Hermann Schlösser, Wiener Zeitung

Das große Regenalphabet

Gedichte. 96 Seiten. Rimbaud 2006

»Der Band Das große Regenalphabet spricht von Wind und Wetter, von Himmel und Erde, von Landschaften mit und ohne Menschen. Er verleugnet die Tradition nicht, er greift sie auf und spielt sie weiter. Wir schauen, wir hören Christian Teissl dabei gern zu.«

– Ulrich Weinzierl, Literarische Welt vom 24. 2. 2007

»Wer so dichtet, schafft eine Aura, der man sich nur schwerlich entziehen kann. (…) Das große Regenalphabet ist das Werk eines sensiblen Ästheten, der schon eine weite Strecke zurückgelegt hat. Es lässt keinen Zweifel offen, dass wir es mit einer großen Begabung zu tun haben.«

– Walter Wagner, Literaturhaus Wien

Stadtauswärts

Gedichte. 64 Seiten. Berger 2016. Neue Lyrik aus Österreich, Band 15

»Der erste Teil versammelt Naturgedichte, wobei es Teissl gelingt, dieser alten, für manche sogar überalterten Form neue Aspekte und schöne Bilder abzugewinnen […]; im zweiten Teil finden sich Fundstücke aller Art, Beobachtungen und Reflexionen […]; der dritte Teil ›Abschiede‹ schließlich legt sieben Nachrufe vor, stimmige, von Trauer um die Verlorenen geprägte Gedichte, ohne jegliche Larmoyanz, dafür mit großer Sprachkunst.«

– Christoph Janacs, Literatur und Kritik 511/512 vom März 2017

Umkreisungen des Namenlosen

Gedichte. 80 Seiten. Echter 2010

Du kleidest uns
mit Deinem Licht
stellst uns Tag für Tag
und Stunde für Stunde
in Deinen bergenden Schatten
gibst Dich uns preis
als das größte aller
Geheimnisse

(Ausschnitt aus dem Gedicht »Licht und Glut«)

Entwurf einer Landschaft

Gedichte. 104 Seiten. Steirische Verlagsgesellschaft 2001

Im dürren April
der schattige Ruf
eines Kindes
die vielen
beschreibbaren Vögel
im kärglichen Licht
und ein unüberhörbares
Buchenblatt
das dich verstummen macht
unter der grünenden Sonne

Weitere Bücher

Zu den Sachbüchern und zu den von Christian Teissl herausgegebenen Büchern