Christian Teissl als (Mit-)Herausgeber



Bild "aliberti_cover.jpg"Aline Aliberti  NEU
Nun breite deine Flügel, Wind!
Ein Lesebuch
Herausgegeben von Christian Teissl.
edition kürbis, ca. 200 Seiten

Vom Glück und vom Verhängnis, auf der Welt zu sein, von den Leiden und Freuden der Kreatur, vom Umgang mit Tieren und Blumen, von der heimatlichen Landschaft im Wechsel der Jahreszeiten und dem unbändigen Drang in die Ferne, von den Ängsten der Kindheit und den einsamen Kammern des Alters, vom Leben als einem einzigen Abschiednehmen und von der Liebe, die den Tod überwindet, wusste Marie Knittelfelder (1885-1959), die sich als Dichterin Aline Aliberti nannte, Gültiges zu sagen, in Vers und Prosa, in einer zarten, poetischen Sprache, die den Dingen ihre Geheimnisse lässt.
Der vorliegende Auswahlband bringt einen Querschnitt durch Aline Alibertis literarisches Werk und enthält auch bislang unveröffentlichte Texte aus ihrem Nachlass.

Erscheint im September 2018



Bild "Bücher:Facetten_2017_Cover_kl.jpg"Facetten 2017  
Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz
herausgegeben von Christian Teissl
erschienen in der edition linz der Bibliothek der Provinz

mit Beiträgen von Günther Androsch, Peter Assmann, René Bauer, Claudia Bitter, Isabella Breier, Andrea Drumbl, Ulrike Fellnhofer-Lamm, Eva Fischer, David Fuchs, Dietmar Füssel, Alfred Gelbmann, Rudolf Habringer, Lydia Haider, Christoph Janacs, Elfe Koplinger, Peter Landerl, Bernhard Lang, Sibylle Lang, Marie Luise Lehner, Liane Locker, Christian Loidl, Stefan Maurer, Dominika Meindl, Kurt Mitterndorfer, Birgit Müller-Wieland, Helmut Neundlinger, Ines Oppitz, Susanne Purviance, Wilhelm Rager, Stefan Reiser, Alois Reiter, Birgit Rivero, Helmut Rizy, Silvana Steinbacher, Richard Wall, Bernhard Widder, Hansjörg Zauner

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Bild "facetten_cover_kl.jpg"Facetten 2016  
Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz
herausgegeben von Christian Teissl
in Zusammenarbeit mit Gottfried Hattinger und Peter Leisch
erschienen in der edition linz der Bibliothek der Provinz

mit Textbeiträgen von Isabella Breier, Angela Flam, Karl-Markus Gauß, Mario Keszner, Peter Kraft, Alexander Krispel, Peter Landerl, Sibylle Lang, Gregor M. Lepka, Christine Mack, Dominika Meindl, Birgit Müller-Wieland, Florian Neuner, Judith Pouget, Wilhelm Rager, Stefan Reiser, Katharina Riese, Birgit Rivero, Waltraud Seidlhofer, Renate Silberer, Peter Sommerfeld, Silvana Steinbacher, Richard Wall, Andreas Weber, Peter Wenzel, Bernhard Widder, Georg Wilbertz, Friedrich Chr. Zauner und Bildbeiträgen von Wolfgang Hanghofer



Bild "Willkommen:Cover_Gollnachlese.jpg"Ernst Goll. Eine Nachlese  
Hrsg. von Christian Teissl.
Veröffentlichungen der Steiermärkischen Landesbibliothek Bd. 39. Graz 2015


Links:




Bild "pen_anthologie_kl.jpg"Mitten im Satz. Fragmente  
Eine Anthologie des österreichischen P.E.N.-Clubs
Hrsg. von Helmuth A. Niederle und Christian Teissl.
Perchtoldsdorf: Plattform 2014




Bild "Bücher:laaber_cover_kl.jpg"Otto Laaber: Ausgewählte Gedichte 1952-1973
Hrsg. und mit einer Einleitung von Christian Teissl.
Podium: Wien 2013

Der niederösterreichische Lyriker Otto Laaber galt zu Lebzeiten zwar als Nachwuchshoffnung, fand aber keinen Verlag für seine Texte und blieb nach seinem frühen Tod ein großer Unbekannter der österreichischen Literatur.
Band Nr. 67 aus der Podium-Porträt-Reihe ist anlässlich seines 40. Todestags Otto Laaber gewidmet und versammelt seine besten Gedichte.



Bild "goll_kl.jpg"Ernst Goll: Im bitteren Menschenland
Das gesammelte Werk. Hrsg. und kommentiert von Christian Teissl.
Igel-Verlag, Hamburg 2012, ca. 290 Seiten

Mit Hugo Wolf hat er den Geburtsort Windischgraz/Slovenj Gradec gemeinsam, mit Trakl und Heym das Geburtsjahr. Durch seinen frühen, tragischen Tod im Jahr 1912 erlangte Golls Gestalt rasch die Aura einer Legende. Sein lyrisches Werk wurde in seiner Modernität nur selten erkannt, zwar viel und gerne gelobt, von Komponisten vertont, mit den Jahren jedoch immer weniger und immer oberflächlicher gelesen.

Die vorliegende Neuausgabe zum 100. Todestag macht Golls Gesamtwerk nun wieder zugänglich, erstmals in chronologischer Ordnung und erweitert um bislang unbekannte Texte aus seinem Nachlass, darunter auch einige Prosatexte und ein Dramenfragment. Ein ausführliches Vorwort mit zahlreichen Dokumenten und Abbildungen sowie ein textkritischer editorischer Apparat bieten umfangreiche Hintergrundinformation zu Golls Leben und Werk.



Bild "henz_kl.jpg"Rudolf Henz: Eine Ahnung von Ewigkeit
Ausgewählte Gedichte. Auswahl und Nachwort: Christian Teissl.
Würzburg: Echter 2012, ca. 144 Seiten

Der österreichische Schriftsteller Rudolf Henz (1897-1987) war in seiner Heimat viele Jahrzehnte lang ein Mann des öffentlichen Lebens. Von 1931 bis 1938 und von 1945 bis 1957 war er etwa in leitender Funktion für den Österreichischen Rundfunk tätig. Abseits seiner beruflichen Tätigkeiten schuf er ein umfangreiches literarisches Werk von verblüffender formaler und thematischer Vielfalt.

Der Lyrik kommt darin besondere Bedeutung zu. Dabei stand sein Dichten durch sämtliche inneren und äußeren Verwandlungen hindurch stets im Zeichen eines großen christlichen "Dennoch". Seine Gedichte zeugen eindrucksvoll von der Möglichkeit, in einer unmenschlichen Zeit dennoch Mensch zu bleiben und in tiefster Verzweiflung dennoch zu hoffen.

http://shop.echter-verlag.de/eine-ahnung-von-ewigkeit.html



Bild "podiumanthologie_small.jpg"Begegnungen entlang der Zeit. Texte aus 40 Jahren Literaturkreis Podium.
Hg. von Sylvia Unterrader und Christian Teissl.
Literaturedition Niederösterreich 2011. 320 Seiten



Bild "staub_cover.jpg"Herta F. Staub: Gedichte.
Hg. v. Christian Teissl. Podium 2009.



Bild "basil_cover_kl.jpg"Otto Basil: Schon sind wir Mund und Urne.
Ausgewählte Gedichte.
Rimbaud 2008.



Bild "valencak_cover.jpg"Hannelore Valencak: Ausgewählte Gedichte.
Podium 2008.



Bild "paulustor.gif"Erich Herbert Schneider: Gedichte aus dem Paulustor.
Graz: Clio 2008.



Bild "hoelzer.gif"Max Hölzer: Frau und Vogel.
Ausgewählte Gedichte. Hg. v. Christian Teissl
Kitab 2004.

Der in Graz geborene Max Hölzer (1915-1984) lebte in der Nachkriegszeit einige Jahre in Klagenfurt, wo er Paul Celan und Michael Guttenbrunner kennen lernte. Hölzer war und blieb einer der wenigen Vertreter des literarischen Surrealismus in Österreich, lebte und arbeitete später in Deutschland und Frankreich. Christian Teissl wählte für den vorliegenden Band Gedichte aus Hölzers gesamtem Schaffen aus, von Michael Guttenbrunner stammt das Vorwort.